Wie man ungewollte Anzeigen bewusst vermeidet
Oft blendet Adsense auf der eigenen Seite Anzeigen ein, die man aus bestimmten Gründen den Besuchern nicht vor die Augen setzen will.
Das kann aus einem oder mehreren der folgenden Gründe der Fall sein:
Anzeigen von Konkurrenzseiten:
Diese gilt es vor allem auf Seiten, die eigene Produkte anbieten, strikt zu filtern. Der Konkurrenz sollte auf der eigenen Seite kein Platz für Werbemaßnahmen geboten werden, da so schnell wertvolle Kunden verloren gehen können.
Unpassende Anzeigen:
Wenn Google für gewisse Seiten irrelevante (sprich nicht zum Thema passende) Anzeigen liefert, sollte nicht sofort der Filter eingeschoben werden.
Viel mehr sollte die Seite genau analysiert werden:
- Behandle ich auch wirklich ein genau umrissenes Thema?
- Ist der Titel aussagekräftig?
- Verwende ich genügend Keywords?
Hilft das alles nichts, kann immer noch der Filter benutzt werden.
Ungewollte Anzeigen:
Unter ungewollten Anzeigen verstehe ich Websites, mit denen ich einfach nicht in Verbindung gebracht werden will. Das können – neben Konkurrenzanzeigen – auch Seiten mit aggressiven und eventuell betrügerischen Marketingstrategien sein.
Beispiele:

Fazit: Nicht sofort blocken, sondern den Fehler immer zuerst auf der eigenen Seite suchen! Wer zu viel blockt, kann teilweise gut bezahlte Anzeigen verschmähen und seine Verdienste drücken.
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Wie man die Verdienste pro Klick erhöhen kann
Wie man ungewollte Anzeigen bewusst vermeidet
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Web 2.0 oder der Versuch von Google gekauft zu werden.
Web 2.0 ist eine Verbindung von Open Source, Social Networks/Software und vor allem geprägt durch Weblogs, Wikis und andere Community-Systeme. Die perfekte Web 2.0 Welt sieht ein Verschwimmen von Desktop und Websites vor. Das bedeutet, dass die eigene Festplatte immer mehr an Bedeutung verliert, da im Internet durch Standardisierung, Freiheit und Technologisierung zunehmend die gleichen Applikationen möglich sind. Daten werden online gespeichert, verändert und ausgetauscht.
Genauere Erklärungen:
Was ist web 2.0?
Was ist eigentlich Web 2.0?
What is Web 2.0?
Sehr auffallend ist, dass Web 2.0 Dienste relativ häufig von Google oder anderen Global Player zu horrenden Summen geschluckt werden. Beispiele aus der Vergangenheit wären der Kauf von blogger durch Google oder die kürzliche Übernahme der Online-Textbearbeitungssoftware Writely ebenfalls durch den Suchgiganten.
Google kauft eindeutig systematisch Web 2.0 Dienste auf und stärkt diese durch die eigene Marktpopularität.
Böse Zungen könnten also behaupten:
Das Erschaffen von Web 2.0 Diensten durch Aufbringen des nötigen Risikokapitals, ist vergleichbar mit einem risikobehafteten Aktienkauf, der mehr oder weniger langfristig darauf abzielt, durch einen Verkauf einen enormen Gewinn einzufahren.
Die Chancen stehen wirklich nicht schlecht! Web 2.0 Dienste sprießen aus dem Boden wie Pilze und alle paar Wochen stürzt sich ein Gigant darauf und pflückt sie aus.
Die nächsten Anwärter wären wohl YouTube bzw. andere vergleichbare Projekte (Liste so ziemlich aller Web 2.0 Projekte).
Schöne Buzz-Word Sammlung zu Web 2.0:

Logos einer zufälligen Auswahl von 2.0 Diensten:
Wie man die Verdienste pro Klick erhöhen kann
Alle Webmaster sind gleich, aber manche sind gleicher.
Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass Websites mit gleichen Themen nicht die gleichen Anzeigen erhalten. Smart Pricing ist in aller Munde und bedeutet nichts anderes, als eine Verteilung der gut bezahlten Anzeigen auf “gute” Websites. Die weniger gut bezahlten Anzeigen finden sich auf dementsprechend “schlechteren” Websites.
Was sind gute Seiten?
Gute Seiten ziehen einen sehr großen Teil interessierter Besucher an, liefern also sehr qualifizierten Traffic für Kunden von Adwords. Genau deshalb erhalten derartige Seiten auch die besseren Anzeigen.
Was sind schlechte Seiten?
Auf schlechten Seiten ist der Besucherstrom sehr weit gefächert. Ein großer Prozentsatz ist zufällig auf die Website gestoßen, hat kein Interesse an den behandelten Themen und verschwindet schleunig wieder. Klickt ein solcher Besucher nun auf eine der Adsense Anzeigen, so bezahlt der Adwords-Werbende für einen Besucher, der sicherlich nichts zum zahlenden Kunden wird.
Genau deshalb ist der Werbetreibende nicht bereit viel Geld zu investieren auf einer solchen Seite. Darum erscheinen auf schlechten Seiten auch vorwiegend schlechte (sprich mies bezahlte) Anzeigen.
Wer sich nun fragt, wie viel Google an die Adsense Publisher weitergibt, dem kann ich leider nur eine unbefriedigende aber korrekte Antwort geben:
Das hängt völlig davon ab, ob die Website zu den guten oder schlechten gehört. Erstere werden oftmals als “Premium” eingestuft und erhalten somit höhere Prozentsätze. Die schlechten Vergütungen müssen die restlichen Websites einstecken um die Waage halten zu können.
Kurz gesagt:
Wenn die einen mehr bekommen, müssen die anderen weniger bekommen.
Wieso hält Google Details geheim?
- Google hat die nötige Autorität sich das erlauben zu können.
- Nicht jeder Webmaster kann an die gut bezahlten Anzeigen herankommen.
- Es wäre nicht einfach, eine plausible Erklärung zu finden, wieso alle unterschiedlich bezahlt werden.
- So kann jederzeit das System geändert werden, ohne irgendjemanden informieren zu müssen.
- Wenn jeder wissen würde, wie viel ein anderer pro Klick verdient, würden noch größerer Neid und Aufregung entstehen.
Die Höhe der Klickverdienste hängt ab von:
- Qualität und Menge der Besucher
- Größe und Alter der Website
- PR und was dazu gehört (Linkpop, Keywordrelevanz, …)
Das Erfolgsrezept für perfekte Verdienste pro Klick lautet folglich:
Man führt eine Website, die sich mit genau einem Nischenthema beschäftigt, dadurch viele qualifizierte Besucher anzieht und diese gleichzeitig zum Verlinken bringt. Dann braucht man nur mehr zu warten und die wachsenden Verdienste begutachten.
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Optische Täuschung der Superlative: Der aufmerksame Drache
Jeder hat sich schon einmal von optischen Täuschungen faszinieren lassen uns sich ihrer Merkwürdigkeit und Verschlossenheit hingegeben. Doch ich habe eine Illusion gefunden, die alles vorher dagewesene in den Schatten stellt.
Bühne frei für: Dragon Illusion
Dieser Drache, sofern er in 3D Form zusammengebastelt wurde, folgt mit seinem Kopf den Augen des Betrachters. Ein wirklich einmalig erstaunlicher und teils erschreckender Effekt.
Das Video und eine Druckvorlage zum selber basteln findet ihr bei Grand Illusions.
Ein weiterer netter Effekt liefert folgende Grafik:

Einfach die Augen auf das Kreuz in der Mitte konzentrieren.
Passieren sollte folgendes:
- Der rotierende Punkt wird grün, was schon recht interessant ist.
- Nun wirds faszinierend. Plötzlich verschwinden für einige Sekunden die Punkte völlig!
Nische-Blogging: Erfolgreiche Weblogs am Rande der Interesse
Blogs wachsen längst wie Schwammerl aus dem Boden. Zu jedem Thema existieren nahezu unendlich gleichsprachige und noch einmal so viele fremdsprachige Weblogs, die täglich von trafficliebenden Bloggern gefüttert werden.
Doch wer füttert die nachkommende Bloggergeneration jetzt noch mit frischen unbefleckten Themen?
Wer heute noch Erfolg als Blogger ernten will, benötigt ein Thema, dass in der Form noch nie bzw. nur sehr schlecht behandelt wurde. Damit befasst sich der heutige Eintrag, ausnahmsweise ohne den leider aufgrund Verkühlung verhinderten Eint-Guy.
Damit wären wir auch schon bei der Definition von Nische Blogging:
Nische Blogger befassen sich mit Themen, die bisher kaum oder nur in unbefriedigender Form abgehandelt wurden, dennoch ein ausreichend großes Publikum aufweisen können.
Wieso Nische Blogging besonders jetzt so wichtig ist:
Vor einigen Jahren – als das Internet noch in den Kinderschuhen steckte – war es fast eine Sensation, wenn es mehrere Seiten zu ein und demselben Thema gab. Heute ist das Gang und Gebe. Dem Mainstream hinter her zu schwimmen ist für Blogger aber keinesfalls lukrativ.
Mit den Blogs ist es genau wie mit den Foren. Wer heute ein Forum zu den Themen Unterhaltung, Alltag, Musik online stellt, muss sich mit 10 zaghaft postenden Usern zufrieden geben. Mehr ist nicht drin!
Längst hat sich die Net-Community in Interessensgruppen unterteilt. Natürlich spricht man über Alltägliches, aber möglichst mit Leuten aus dem eigenen Interessenskreis.
Es muss also ein Thema gefunden werden, dass nicht bereits von 1000 Bloggern zerfressen wird, sondern frischen Wind in die Szene bringt. Neue Themen erfinden ist aber kaum oder nur schwer möglich. Nische Themen zu finden dagegen schon!
Wenn die Nische nicht zum Blogger kommt, kommt der Blogger zur Nische:
Entweder ein angehender Blogger interessiert sich für ein Thema derart stark, dass er sich sofort über sein Thema einig ist, oder es muss erst ein Interessensgebiet erschlossen werden. Ein Thema, dass überhaupt nicht von Interesse ist, kann jedoch nicht interessant vermittelt werden. Eine Person – völlig ohne Interessen – ist zum Scheitern verdammt!
Nun würde es aber nicht Nische Blogging heißen, wenn ein Sportbegeisterter beginnt über den Sport im Allgemeinen zu bloggen. Startet er einen Weblog über Paragleiten oder Fußballschuhe wird er mehr Erfolg haben.
Ganz einfach: Sein Zielpublikum minimiert sich, seine Fokussierung maximiert sich.
Das hat folgende Vorteile:
- Der Blogger erwirbt fundiertes Wissen in dem eingeschränkten selektierten Bereich.
- Er kann zu einer Art Guru mutieren, dem Glauben geschenkt wird. Sprich: Wenn jemand etwas über z.B. türkische Küche wissen will, sucht er nach dem Blog oder dem Blogger. So können ebenfalls eigene Produkte perfekt vermarktet werden. Knowledge sells!
- Suchmaschinentechnisch steigt die Relevanz und das Ranking: Bei “Paragleiten” gut gelistet zu sein ist einfacher als bei “Sport”.
- Werbung wird mehr konzentriert, potenzielle Werbekunden sind interessierter, Adsense zeigt passendere Anzeigen.
- Außerdem kann anders kein Erfolg mehr mit Blogs erzielt werden!
Die Vorraussetzungen für einen erfolgreichen Nische Blogger kurz vereint;-)
- Interesse an einem Thema, dass nicht extrem verbreitet ist bzw. sich fokussieren lässt.
- Anregender, interessanter, informativer Schreibstil am besten jeden Tag.
- Ein Thema, das genügend Stoff zum täglichen Schreiben bietet.
Vielleicht fragt sich der eine oder andere nun, warum der Eint-Weblog relativ breit gefächerte Themen abhandelt. Das frage ich mich momentan auch…
Wahrscheinlich liegt es daran, dass es mir zu langweilig wäre „nur“ über Adsense oder Erfolg mit Weblogs zu bloggen. Aber mal sehen, was die Zukunft bringt.
Inspiriert von:
Niche Blogging Benefits
7 Secrets to Successful Niche Blogging
Niche Blogging with Wordpress
Niche Blogs
How to Choose a Niche Topic for your Blog
Was ist geblieben von dem Stück Internetgeschichte?
Wer erinnert sich noch an den wohl wahnsinnigsten Hype des Jahres “Milliondollarhomepage“?
Ein Student, …, eine Million Pixel als Werbeplattform, …, letzte 1000 Pixel bei Ebay verkauft, …, ja wir alle kennen die Geschichte auswendig. (Nein? Nachholen!)
Nun da die ganze Geschichte einigermaßen vom Bildschirm verschwunden ist und sogar die letzten verschlafenen Blogger aufgegeben haben, sich darüber den Mund zu zerreißen, ist es Zeit für eine kurze Bilanz:
- Nette Studienbeihilfe für Alex Tew.
- Viel Geld für so ziemlich nichts ausgegeben.
- 1.000.000 Trittbrettfahrer, die langsam bemerken, dass nichts mehr geht.
Weiters wurde bewiesen, welch großen Stellenwert Blogs bzw. Aktualität im Internet haben. Ohne den brisant geführten Weblog von Alex Tew wäre das ganze nie so weit gekommen.
Diese wunderschöne Grafik will ich niemandem vorenthalten: (Sie zeigt die Entwicklung der Pixel-Käufe)
Grafik aufrufen (über 100KB)
Quelle: Alex Tew’s Weblog
Feedback in eigener Sache
Das Mysterium Weblog fasziniert mich immer mehr und ich bin knapp davor, aus Eint.de einfach nur diesen Weblog zu machen. Natürlich würden die auf Eint.de enthaltenen Artikel systematisch hier im Weblog integriert werden.
Dazu brauche ich eure Hilfe!
Was fehlt dem Weblog?
Was soll ich ändern?
Google Earth entdeckt Deutschland
Laut Heise zeigt nun Google Earth ganz Deutschland hochauflösend. Einige Großstädte wie Berlin oder Frankfurt sollen sogar noch genauer erforschbar sein, vor dem Reichstag will man bereits Menschen erkannt haben.
Via: Heise


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