Ich habe das Quiz gewonnen
Vor drei Tagen habe ich auf das Quiz von webgreenhorn hingewiesen.
Jetzt bin ich doch tatsächlich mit meinem Tipp richtig gelegen. Die Statistik wurde relativ unspektakulär per Besuchertausch in die Höhe getrieben.
Um mich selber zu zitieren:
Finger weg von Besuchertausch-Systemen!
Mehr als Traffic ist das wirklich nicht möglich. Ich spreche (leider) aus langer Erfahrung in meinen Anfangsjahren …
Posten wie ein Wahnsinniger?
Bei manchen Bloggern frage ich mich direkt:
Wie viele Einträge kann man täglich schreiben?
Sind das nicht etwas pervers viele Einträge heute?
Hat der Blogger kein Leben?
Oder postet er einfach nur wahnsinnig schnell?
Ein Blogger, der sich ohne Unterbrechung durch den Tag bloggt, heißt Robert Basic von Basic Thinking. Zehn längere Einträge täglich sind keine Seltenheit. Die Einträge sind meist interessant und gut recherchiert. Dennoch finde ich derartiges Schreiben einfach übertrieben.
Versetzt man sich kurz in die Lage des Lesers wird das klar. Wenn ich den Blog drei Tage nicht besucht habe, werde ich mit bis zu 30 neuen Einträgen überschwappt und bin völlig verwirrt.
Wo soll ich anfangen? Welche Posts sind relevant für mich?
Dann gibt es wiederum Blogger, die alle Lichtjahre einen neuen Eintrag verfassen. So geht es natürlich auch nicht, da sind wir uns wohl einig. Hier hat jemand ein falsches Hobby gewählt.
Ich persönlich versuche nicht jeden blöden Hype aufzugreifen, verlinke nicht jedes neue Google-Produkt und bewerbe keine Seiten von Tokio Hotel oder Grup Tekkan. Ich versuche Mehrwert für Webmaster zu schaffen, die ähnliche Interessen haben. Ich schreibe lieber eigenen Content, als anderen zu kommentieren.
Ausnahmen bestätigen die Regel!
Der wunderschöne Blog labuschin liefert euch weitere Infos.
Wie Christoph alias Webgreenhorn 800% mehr Besucher hatte
Das würdet ihr gerne wissen oder?
Einige andere Blogger (und ich …) auch.
Im Beitrag “Wie ich ein Besucherwachstum von 800% erreichte” ruft Christoph zu einem Quiz auf, bei dem jeder Besucher seinen Tipp in Kommentarform abgeben kann.
Auch ich habe natürlich meinen Senf abgegeben und später angemerkt:
Jetzt wo wahrscheinlich einige Blogger über dieses Quizchen schreiben, werden deine Besucherzahlen eventuell morgen noch höher liegen :)
Damit liege ich wohl richtig.
Alles “nur” ein netter Marketinggag?
Google Adsense und Ebay Relevance Ads auf einer Seite?

Bekanntlich ist es laut den Adsense-Richtlinien nicht erlaubt, konkurrierende Angebote neben Adsense einzublenden. Nach kurzen Überlegungen wird klar, dass es demnach keinesfalls erlaubt ist, Adsense und Ebay-Ads auf ein und der selben Page anzuzeigen.
Was aber, wenn ich die Anzeigen rotiere?
Mit einem Php-Code wird bei jedem Seitenaufruf entweder Adsense oder Ebay-Ads angezeigt.
Oder etwas harmloser: An geraden Tagen zeige ich Adsense, an ungeraden Tagen Ebay-Ads.
Das bekommt ein wenig 1984Touch. Zuerst ist ein AdsenseSkyscraper anwesend, nach dem Refresh kann man dann fest behaupten, es wäre nie einer dagewesen.
Wer kann diese Fragen lösen?
Adsense VS Affiliate: Der Kampf der Superlative
Adsense und Affiliate haben zwei Dinge gemeinsam:
- 1. Ihr erster Buchstabe ist ein “A”.
- 2. Das Ziel ist Geld zu verdienen.
Andererseits gibt es eine Fülle Unterschiede, Vorteile und Nachteile.
Um diese Tatsachen auszuarbeiten setzte ich Folgendes voraus:
- 1. Wir sprechen von traditionellen Contentseiten.
- 2. Die Partnerprogramme werden nicht durch ein Netzwerk gesteuert.
ADSENSE
+ Die Klickraten und Verdienste pro Klick sind relativ hoch.
+ Der Code ist schnell eingebaut und leicht anpassbar.
+ Adsense erfordert keine besondere Wartung oder Strategie.
+ Adsense zeigt trotzdem meist passende Anzeigen an.
+ Die Autorität Google garantiert pünktliche Auszahlungen.
+ Zusatzfeatures (Empfehlungen) maximieren die Verdienste.
- – Google steckt sich einen gewaltig großen Teil selber ein. – Die Vergütung erfolgt ausschließlich pro Klick. – Der Dollarkurs ist übelst im Keller.
AFFILIATE
+ Die Verdienste können bei guter Strategie sehr hoch liegen.
+ Die Links können fast beliebig platziert werden (Website, Newsletter, …)
+ Es gibt keine Vermittler, die Provisionen einkassieren.
+ Die Verdienstmöglichkeiten sind gefächerter (Click, Lead, Sale).
- – Anfänger verdienen oft nur Bruchteile ihrer potenziellen Einnahmen. – Affiliate Marketing verlangt nach mehr Pflege und Strategie. (=> Zeit) – Gelangt man an unseriöse Betreiber, darf man seinem Geld per Anwalt nachrennen. (wieder besonders präsent aufgrund zahlreicher unseriöser Abo-Betreiber)
Was ist nun besser?
Bevor ich diese Frage beantworten kann, muss ich die ausschlaggebenden Unterschiede analysieren. Der wirklich enorme Nachteil von Adsense ist, dass sich Google als “bloßer Vermittler” einen Großteil in die Tasche steckt. Würde man einen eigenen Deal mit einem Adwords-Kunden eingehen, könnte man die Klickverdienste höher ansetzen.
Da wiederum spielt der Faktor Zeit eine massive Rolle. Bis ich mir nachhaltige Sponsoren für meine Website gefunden habe, bin ich eingeschlafen und wäre mit Adsense bereits reich.
Gedankenspiel: Man betreibt eine Website über Radsport und die Adsense-Anzeigen liefern Links zu Onlineshops. Die Shops werben nicht auf derartigen Websites, wenn sie nicht lukrative Verdienste erzielen. Man kann also davon ausgehen, dass der Onlineshop mit den Ausgaben pro Klick in Relation zu den Einnahmen pro Klick zufrieden ist.
Wäre es in diesem Fall nicht besser, pro erfolgten Verkauf eine angemessene Vergütung zu erhalten?
Ich denke ja! Hier wäre ein Partnerprogramm von Vorteil. Die Verdienste für den Affiliate liegen höher und der Shopbetreiber muss keine Provisionen an Google abgeben. Beide sind glücklich.
Es gibt natürlich noch viel mehr zu beleuchten. Dazu vielleicht später. Jetzt seid ihr gefragt!!
Adsense ist down
Eigentlich bin ich kein Blogger der kleinen Dinge. Normalerweise würde ich über derartige Kleinigkeiten nicht bloggen, da der Mehrwert für den Leser gering ist.
Wenn es um Google, nein gar Google Adsense geht, werde auch ich wahnsinnig postfreudig. Soeben wollte ich (wie so oft täglich) meine Adsense-Stats aufrufen. Siehe da, Adsense ist down!
Die Google AdSense-Website ist vorübergehend nicht verfügbar. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Wir entschuldigen uns für eventuell enstandene Unannehmlichkeiten.
Für die Russen unter uns ;)
Веб-сайт Google AdSense временно недоступен. Попробуйте, пожалуйста, еще раз через несколько минут. Мы приносим свои извинения за причиненные неудобства.
(übersetzt: … Versuchen Sie es bitte in einigen Minuten wieder …)
Quelle: http://www.google.com/errors/asfe/system_down.html
Edit: Uje, ich habs verschrien ;)
Das Ende von Google Adsense
Adsense lebt von Werbetreibenden, die Vertrauen in die Websites von Publishern haben. Genau dieses Vertrauen scheint immer mehr angekratzt zu werden. Auf zahlreichen Websites finden sich alles andere als relevante Google-Anzeigen. Der Werbetreibende zahlt also schöne Dollarchen, erhält aber nicht die gewünschte Zielgruppe.
Aus dieser Überlegung heraus habe ich es sowieso nie verstanden, wieso man auf Websites wirbt. Wäre ich momentan bei Adwords tätig, würde ich nur in den Suchergebnissen von Google werben. Da weiß ich genau bei welchen Keywords ich was erwarten kann.
Auch Google freut sich über einen Klick in den Suchergebnissen mehr, als über einen Klick auf Adsense. In den Suchergebnissen kassiert Google den vollen Betrag, bei Adsense kommt dem Publisher ein Anteil zu Gute.
Spätestens wenn kein Werbetreibender mehr auf Adsense-Seiten werben will, ist der Spaß vorbei. Doch hoffentlich kommt es niemals so weit.
Adsense-Anzeigen: Nur blöde blinkende Banner?
Die Beiträge zu Adsense am Limit haben sicher schon viele von euch gelesen. DrWeb stellt nun eine neue Variante vor:
Noch fantastischer, noch härter, noch knapper am Limit.
Hier wird um die Anzeigen ein Rand gelegt, der in regelmäßigen Abständen die Farbe wechselt. Dadurch entsteht quasi ein betörendes Blinken.
Neue Klickstrategie? Oder doch nur ein Regredieren in die Zeit der blinkenden Banner?
Dennoch hat alleine die Idee einen Preis für Kreativität verdient. Darauf muss man erst einmal kommen. Ich bin tief beeindruckt, wie viel Zeit manche Leute zu haben scheinen.
Adsense Anfänger sind nun wahrscheinlich völlig verwirrt. Von einer Seite hören sie, man solle die Anzeigen in herausstechendem Design neben den Content platzieren.
Die anderen behaupten wieder, ein Integrieren, ja gar ein Harmonieren mit den Texten sei erstrebenswert. Nun kommt jemand daher und schlägt vor, die alte Bannerschiene wieder hochzufahren.
Die Idee ist wie gesagt erstaunlich, nicht nur erstaunlich gut, sondern auch erstaunlich riskant.
- Was wohl Google zu den neuen Blink-Anzeigen sagen wird?
- Kann man blinkende Textanzeigen schon bald im Menü anwählen?
- Oder widerspricht diese “Verbannerisierung” eindeutig den Regeln?
- Geht das zu weit?
Sollten diese Maßnahmen in Ordnung gehen, lassen sich schlechte Klickraten eventuell wieder pushen. Zu einer blinkenden Anzeige, die geschickt in den Content eingebaut wurde, könnte sogar ich mich hinreißen lassen. Sollte jedoch der Lesefluss gestört werden, muss man wohl abwägen.
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