Blogs sind doch nur Scheisse!?
(die Fortsetzung von Interessante Artikel, aus echt vielen (!) Blogs)
(Fast) keiner dieser Blogs bietet eine Liste der “populärsten” “meist-kommentiertesten” etc. Beiträge. So ist es für LeserInnen nicht möglich die besten Inhalte des Blogs lesen zu können. Das enttäuscht mich wirklich sehr. Schon fühle ich mich in meiner alten These “Blogs sind zum vergessen – weil nur News-geile Labberer ohne Inhalt” bestätigt.
Nun weiß ich auch, wieso Blogs – trotz wachsender Beliebtheit – im Gegensatz zu “normalen Websites” keine so hohen Besucherzahlen aufweisen:
1. Weil es Besuchern nicht möglich ist, interessante Inhalte vorzufinden.
2. Weil man meist nur mit aktuellen News überhäuft wird, selten aber gute recherchierte Inhalte lesen kann.
3. Weil die meisten Blogs schon so mit Plugins und Buzzwords überhäuft sind, dass sich ein relativ gewöhnlicher User nicht mehr zu Recht findet.
-> Zunehmend bewegen sich die Blogs nur mehr in der eigenen Blogospäre und finden lediglich in anderen Bloggern (Freaks) noch potenzielle LeserInnen.
Das ist sehr schade!
Deshalb mein Aufruf an alle Blogger da draußen:
Macht eure Blogs markttauglich und verständlich!
Und verlinkt alle schön brav diesen Artikel, damit er nur so durch die Blogosphäre und hoffentlich darüber hinaus geblasen wird!
Interessante Artikel, aus echt vielen (!) Blogs
Ich bin gerade auf die lustige Idee gekommen, meine abonnierten Blogs zu durchforsten und von jedem einen interessanten Eintrag zu verlinken:
[Wer sich fragt, ob ich nix zu tun hab: Eigentlich schon, will aber gerade nicht (Mathe für die Uni…)]
[nein kein Trackback-Spam, hab keine Trackbacks gesendet, nur 2 Blogs davon scheinen automatisch welche zu bekommen bei Verlinkung]
Linkverkauf – Kurzfristiger Erfolg?
Gibt es eine Alternative zu Adsense?
SEO 2.0 – Suchmaschinenoptimierung mit Zukunft
Sind Suchmaschinenoptimierer böse?
So erhalten Sie Links von anderen Blogs…
Der Schockwellenreiter über Adsense
Yahoo-Chef: Google agiert ohne einen Plan
Merchants müssen sich selbst gegen Affiliate Hopping schützen
“Die Geschichte vom Suchmaschinenoptimierer”
Chance Web 2.0 – Teil 5: Mundpropaganda im Web 2.0
65 Mrd. Downloads bei YouTube und Co. bis 2010
Mit 6 Schritten ohne eigenen Beitrag auf die Homepage von Digg
Googles Weg – 9. The Internet is not enough
Klick auf eigene AdSense-Anzeigen verhindern
Volkssport Schuhe auf dem Kopf
Weblog-Impuls #1: 16 Erkenntnisse eines kreativen Bloggers
Tipps wie man Content für seinen Blog schreibt
Wie kann man AdSense Einnahmen im voraus berechnen?
Bei der Erstellung dieser Liste ist mir eines aufgefallen:
Nämlich, wie schwer es war, diese zu erstellen!
weiter geht es hier:
Blogs sind doch nur Scheisse!
100 Euro pro Tag verdienen! Mit Websites & Blogs zum Erfolg
Dieser Artikel versteht sich in gewisser Weise als Nachfolge von 3000 Euro monatlich mit Adsense. Dort habe ich dir gezeigt, dass man mit Adsense ordentlich Geld verdienen kann. Diesmal lege ich offen “WIE” das funktioniert. Heute verrät der Eint-Guy wie man mit gewöhnlichen Contentseiten (z.B. Weblogs) 100 Euro pro Tag – also 3000 Euro pro Monat – verdient.
Ist es einfach so viel Geld zu verdienen?
Ganz und gar nicht! Wenn es einfach wäre, würde ich diesen Artikel ja nicht schreiben müssen. Dennoch ist es möglich: Mit Interesse, Zeit und Disziplin!
Wie kann ich es schaffen?
Mit einer oder mehreren Websites, die mit Inhalten nur so strotzen und täglich aktualisiert und erweitert werden. Besitzt man derartige Websites, wird man von fremden Seiten verlinkt und gute Suchmaschinenpositionen erreichen sich praktisch von selbst. Kurz: Man bekommt ausreichend Besucher und ist erfolgreich! Nun muss man nur mehr passende Werbung integrieren und die Euros fließen.
Wie baue ich solche Seiten auf?
Darin scheint das Problem zu liegen, sonst würden wir bereits alle nur mehr online unser Geld verdienen.
Die folgenden Tipps sind leicht verständlich und erfordern eigentlich nicht viel mehr als gesunden Menschenverstand – sind aber trotzdem enorm effektiv. Fast jeder Webmaster kennt sie, weiß, dass er sie befolgen sollte, befolgt sie aber trotzdem nicht.
1. Content is king & Thema finden
Sicherlich hast du diesen Über-Drüber-Klugen Spruch schon oft zu lesen oder zu hören bekommen. Völlig ausgelutscht und langweilig, ist er jedoch aktueller denn je! Ich will dir zeigen, wie du mit Inhalten erfolgreiche Seiten aufbaust, nicht wie du mit Web 2.0 – Software große Communities züchtest.
Bevor man jedoch Inhalte schreiben kann, benötigt man ein oder mehrere Themen. Es ist ratsam eigene Interessen in die Websites einfließen zu lassen. Hat man nicht genügend Interessen, muss man sich wohl oder übel erst in ein Themengebiet einlesen. Hat jemand keine Ahnung von irgendwas und will das auch nicht ändern, sollte er das Schreiben anderen überlassen.
Nun hat man ein vorzugsweise Nische-Thema – also ein eingeschränktes Themengebiet, über das nicht bereits 1000 andere geschrieben haben – gefunden.
In meinem Beispiel gehe ich davon aus, dass man drei Content-Seiten zu drei verschiedenen Themen führt. Natürlich kannst du auch eine sehr große Seite besitzen, oder sehr viele eher kleinere. In jedem Fall lassen sich 100 Euro täglich erreichen!
2. Darüber schreiben
Nun gilt es gute Inhalte zu diesen Themen zu verfassen und auf unterschiedlichen Seiten zu veröffentlichen. Doch müssen diese Inhalte nicht nur interessant und ansprechend sein. Es sollten gleichzeitig möglichst viele sein! Eine erfolgreiche Seite verbindet Masse & Klasse | Quantität & Qualität. Genau das ist der Schlüssel zum Erfolg.
Um die angestrebten 100 Euro pro Tag zu erreichen, müssen täglich mindestens 10 neue Seiten erstellt werden. Besitzt man angenommen 3 Blogs zu 3 verschiedenen Themen, benötigt jeder Blog also 3-4 neue Einträge jeden Tag. Und wenn ich von Inhalten spreche, meine ich nicht die übliche Blogger-Mentalität: “Schnell eine News-Seite oder nen anderen Blog verlinken und meinen Senf darunter platzieren”. Ich spreche von qualitativen ansprechenden Texten! Nebenbei kannst du gerne auch ein paar kurze eher inhaltslose Informationen einstreuen. Primär gilt es aber interessanten Content zu schreiben.
3. Wie verdiene ich nun das Geld?
Ich gehe davon aus, dass die Strategie “mit Content zum Erfolg” (neben den üblichen Tipps: Suchmaschinenoptimierung, Linktausch, Forensignaturen, Adwords, Kataloge, Linklisten, Kommentare in Foren & Blogs, PR, etc.) gefruchtet hat und die drei Seiten über Besucherzahlen nicht klagen können.
Erfolg lebt von Motivation!
Nur wer motiviert ist, kann Höchstleistungen (10 äußerst gute Seiten pro Tag verfassen) erbringen.
Behalte dir folgendes im Hinterkopf:
Jede Seite die ich erstelle bringt mir später 3 Cent pro Tag. Ich sehe sie also als gute Anlage und Investition für die (nähere) Zukunft. Nur wenn ich schreibe werde ich erfolgreich werden. Ich schreibe also weiter, weil ich Spaß daran habe und Geld verdienen will.
Google Adwords für schlaue Füchse
Aktuelle Keywords ausfindig machen
Um kostengünstige bisher kaum oder gar nicht beworbene Keywords ausfindig zu machen, muss man die aktuellen Entwicklungen in allen Bereichen mitverfolgen. Von Sport bis Politik, von High Society News bis zu den Börsenkursen, von Metal- bis Pop Musik. Alles muss der kluge Adwords Advertiser mitverfolgen und analysieren. Schließlich muss in erfolgsversprechenden Momenten schnell und richtig reagiert werden.
Next Generation Advertising: Zielgruppen waren gestern
Genaues Zielgruppen-Targeting ist zwar praktisch, aber veraltet. Aus dem einfachen Grund, dass jeder Adwords Werbende das Prinzip bereits im Kopf hat. Um an billige Keywords zu gelangen, muss ein Umdenken stattfinden. Zwar geht auch das folgende Konzept von verschiedenen Zielgruppen aus, gestaltet die Anzeigenschaltung aber dynamischer und lockerer.
Es müssen also Keywords gefunden werden, die bisher nicht beworben wurden, aber dennoch stellvertretend für eine bestimmte Interessengruppe sind.
Um dieses Prinzip leichter zu verstehen, will ich ein Beispiel aus der Pop Musik geben:
Die Teeniestars Tokio Hotel
Von einem auf den anderen Tag stürmten sie die deutschen Charts. Gleichzeitig mit dem Erfolg stiegen auch die Suchanfragen zu diesem Thema enorm an. Der Suchbegriff “Tokio Hotel” wurde täglich massenhaft von vorwiegend Mädchen im Alter von 10-18 eingegeben. Schon hat man eine Interessengruppe definiert. Junge Mädchen, die sich für Pop Musik interessieren.
Praktischerweise befinden sich in den ersten Tagen noch kaum Suchergebnisse zu dem Thema. Wer also ganz schnell reagiert, kann auch eine eigene Website zu dem Thema aufbauen. Die Besucherzahlen würden gewaltig sein. Gehört man nicht zu den ersten, kann man immer noch netten Traffic über Google Adwords hereinholen.

Also buche man nun zu dem erfolgsversprechenden Keyword eine Textanzeige bei Adwords. Diese Anzeige verlinke man nun mit einer Informationsseite, die Links zu Partnerprogrammen enthält. Besteht kein Interesse, eine derartige Seite aufzubauen, empfehle ich eine direkte Weiterleitung auf eine Landing Page. So liese sich mit dem Begriff “Tokio Hotel” wunderbar ein Sms-Partnerprogramm alla jamba oder ein Browser-Game bewerben. Auch liesen sich neue User für die eigene Funpage, das Musikforum oder die Flirt-Kontakt-Community gewinnen. Und das alles zu einem anfänglichen Klickpreis von nicht mehr als 5 Cent!
Keine Zeit zum Bloggen! Was tun?
Darren Rowse von Problogger weiß sich zu helfen. Er gönnt sich eine wohlverdiente kurze Pause, seinen Blog lässt er jedoch nicht vergammeln. Diesmal macht er es sich besonders einfach.
Ganz ungeniert verlinkt er seine eigenen Artikel aus dem Jahr 2004. Das ist nicht arbeitsaufwändig und dennoch effektiv. Ich z.B. habe mir gleich die empfohlenen Inhalte durchgelesen.
Und ich denke mir: Was der kann, kann ich auch :)
Zum Weiterlesen interessante Posts aus der Vergangenheit:
Wie man Geld mit Blogs verdient
Adsense VS Affiliate: Der Kampf der Superlative
Adsense Geheimnis: Ich lege die Karten auf den Tisch
Adsense Arbitrage / Made for Adsense: Adwords und Adsense zum Selbstzweck
Wordpress veröffentlicht MU 1.0 – Zentrale Verwaltung vieler Blogs
Eine äußerst interessante Software liefert uns Wordpress nun kostenlos zum Download. Mit MU 1.0 kann man scheinbar schnell und simpel etliche Weblogs zentral verwalten. Laut eigenen Angaben wird die Software von Wordpress.com selber verwendet.
Ich hoffe nur, dass jetzt nicht hunderte Möchtegern-Web2.0-Kiddies auf die glorreiche Idee kommen, einen eigenen Blog-Service zu starten. Das wäre nicht zu ertragen…
Dennoch kann der eine oder andere etwas damit anfangen; da bin ich mir sicher!
YouTube über Adsense, Affiliate, Blogging und SEO
Ich hab mir gerade den Spaß gemacht und YouTube nach oben genannten Begriffen durchsucht. Nun präsentiere ich für euch die mehr oder weniger besten Videos:
Adsense
Ein Typ der in unter 5 Minuten für totale Laien das System von Adsense erklärt.
Blödes typisch amerikanisches Werbe-Video für ein E-Book eines Adsense-Großverdieners.
Affiliate
Hier wird erzählt, wie man Nischen auf Myspace findet (und damit Geld verdient).
Eine alte gruslige Frau labert über ihre Ebay-Geschäfte hinter einem ebenso grusligen Hintergrund.
Blogging
Ein komisches Maxerl erklärt wie man Wordpress installiert (+ tolle Techno-Hintergrundmusik)
Eine Frau und ihr eigener Video-Blog – schrecklich…
SEO
Unglaublich! Eine Werbung für einen SEO-Contest der besonderen Art. Auch Darren Rowse von Problogger wird hier (evtl. mehr oder weniger freiwillig) verpackt. Muss man gesehen haben!
Dieses Video versucht die SEO Extension für den Firefox zu erklären, was mehr oder weniger gut gelingt…
Was lernen wir nun daraus?
YouTube ist zum Großteil vollgestopft mit uninteressanten schlechten Videos.
Genau diese Idee steckt aber hinter dem Projekt:
Broadcast Yourself, Broadcast Everything, Broadcast Everytime, Broadcast Every-Shit
Genau aus diesem Grund werden täglich neue Seiten geschaffen, die lediglich das große Videomaterial filtern und auf eigenen Seiten aufbereiten. Genau wie ich es soeben auch getan habe :)
Die ersten Tage eines Bloggers
Täglich entstehen einige neue Blogs. Nur wenige davon werden jemals eine ordentliche Leserschaft vorweisen können. Hat man vor sich in den Olymp der erfolgreichen Blogger zu heben, sollte man folgende Dinge in der ersten Zeit beachten:
1. Erst starten, wenn alles funktioniert
Oft macht man den Fehler eine Seite möglichst schnell online bringen zu wollen. Das sollte bei Blogs jedoch tunlichst vermieden werden.
– Das Thema ist festgesetzt und eingeschränkt – Die Software funktioniert einwandfrei mit allen “Spielereien” – Der Blog ist optimal für Suchmaschinen optimiert – Du hast eine Vorstellung, was du mit dem Blog erreichen willst – (Du hast das Impressum nicht vergessen – mir bei Wordpress schon passiert…)
Werden diese Grundsätze nicht beachtet, könntest du in Phasen des wirklich wichtigen Inhalte-Schreibens mit Basisproblemen konfrontiert werden.
2. Beim Thema bleiben und möglichst viel Schreiben
Blogs unterscheiden sich grundsätzlich von anderen Blogs nicht im Design oder der Software. Auf was es wirklich ankommt – sozusagen der Key eines Blogs – ist der Inhalt. Du musst versuchen streng beim Thema zu bleiben und in kontinuierlichen (keine abrupten Schwankungen) zeitlichen Abständen interessante Inhalte zu verfassen. (Auf keinen Fall erst über Eisbären und dann über Rasierschaum schreiben, außer die Themengebiete lassen sich gut vereinen…)
Entstehen in einem Blog täglich neue Einträge, dann plötzlich ohne Vorwarnung zwei Wochen keine, dann zehn an einem Tag, dann ein Monat keine, etc., werden die Leser verwirrt und wissen nicht, wann sie mit neuen Inhalten rechnen können sprich den Blog erneut besuchen sollen.
3. Die Leser extrem ernst nehmen
Gerade in der Anfangsphase ist jeder aktiver Leser Gold wert. Mit Glück gefällt ihm der Blog so gut, dass er ihn täglich besucht, auf seiner eigenen Seite (wenn vorhanden) verlinkt und Freunden weiterempfiehlt. Also gilt: Jeden Kommentar freundlich und interessiert beantworten, auf jede Email ausführlich antworten. (Sollte der Leser sogar selbst ein Blogger sein, sind diese Tipps besonders zu befolgen => Networking ist Pflicht!)
4. Etwas außergewöhnliches Treiben
Vermutlich sind deine Besucher auch in anderen Blogs als Leser aktiv. Nun gilt es deinem Blog etwas Besonderes zu verleihen. Was das ist, kann ich leider nicht verraten, da ich es selber nicht weiß.
Du könntest aber z.B. einen besonders lustigen, innovativen oder kritischen Artikel verfassen. In meinem Fall hat sicherlich der Artikel “3000 Euro monatlich mit Adsense” für besondere Aufregung gesorgt.
5. Blick dich in anderen Blogs um
Es ist recht unwahrscheinlich, dass du einen Blog zu einem völlig neuen Themengebiet gestartet hast. Werde also auf anderen Websites und Blogs zu gleichen und verwandten Themen als Leser aktiv. Das hat den Vorteil, dass du einerseits ständig neue Ideen für Inhalte erwirbst und zweitens ab und zu einen Link zu deinem Blog in Kommentaren hinterlassen kannst und solltest. Sehr hilfreich kann es auch sein, Autoren anderer Blogs zu bitten, den eigenen Blog verlinkend zu erwähnen (funktioniert häufiger als angenommen!).
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