Gewinnspiel-Partnerprogramme: Wo Webmaster so richtig absahnen
Hinweis: Dies ist eine von trigami vermittelte Auftragsarbeit, für welche ich ein Honorar erhalte. Konkret heisst das: Ich werde dafür honoriert, dass ich über ein Produkt oder eine Dienstleistung schreibe (und nicht dafür, dass ich positiv darüber schreibe). (Mehr Informationen)
Seit etlichen Jahren bin ich als Affiliate aktiv und habe wohl die meisten Entwicklung selbst miterleben dürfen. Das Partnerprogramm absahnen.de geht einen sehr innovativen Weg im Gewinnspiel-Sektor. Wie gewohnt bewerbe ich auf meiner Seite aktuelle Gewinnspiele und werde dafür vergütet, sobald sich jemand über meine Seite bei einem davon angemeldet. Soweit so gut, aber das ist noch nicht alles!
Die Betreiber scheinen begriffen zu haben, worauf es Webmaster & Bloggern wie mir wirklich ankommt:
- Hohe Provisionen: Es werden satte 70% (0,20€ bis 1,20€ pro Gewinnspiel) der Verdienste an die Affiliates weitergegeben
- Moderne Werbemittel: Die Inhalte und Links können ideal an die eigene Seite angepasst und integriert werden (IFRAME, PHP-Include, CSV-Export, XML)
- Aktualität: Neue Gewinnspiele werden automatisch auf meiner Seite angezeigt; ohne Anpassungen meinerseits
- Webmaster-Programm: Natürlich erhalte ich auch noch 5% der Verdienste, der von mir geworbenen Webmaster
- Schnelle Auszahlung: Bereits ab 25 Euro wird das Geld ausgezahlt – automatisch
Als wäre das noch nicht genug, umfasst die Datenbank über 100 Gewinnspiele und Preise im Gesamtwert von 1,5 Millionen Euro. Da ist wohl für jeden etwas dabei: Handys, Autos, Computer, Reisen, etc.
Das Partnerprogramm dürfte sich als sehr lukrativ beweisen. Besucher deiner Seite werden kaum eine Hemmschwelle spüren, über deine Seite bei einem der kostenlosen Gewinnspiele teilzunehmen. Vielleicht packt sie ja sogar die große Gewinnspiel-Lust und du kannst dich gleich über mehrere Gewinnspiel-Teilnahmen eines einzigen Users freuen. Für jede erhältst du natürlich deine Vergütung. Du kannst also mit einem einzigen Besucher mehrere Anmeldungen erzielen. Durch die einmalige Integration der Werbung in dein Design fühlen sich deine Besucher auch nicht abgestoßen, sondern empfinden es als weiteren Content.
Etwas habe ich jedoch schon zu bemängeln. In den Nutzungsbedinungen bei der Anmeldung befindet sich folgender klein gedruckter doch etwas aufdringlicher Satz:
Der Partner verpflichtet sich auf der Seite auf der die zur Verfügung gestellten Inhalte veröffentlicht werden einen sichtbaren und direkten Link auf absahnen.de zu setzen. Der Linktext muss lauten “Gewinnspiele powered by absahnen.de” – der Hyperlink muss auf http://www.absahnen.de verweisen.
Das muss doch nicht sein! Wenn ich bei einem Partnerprogramm teilnehmen will, dann möglichst ohne Verpflichtungen. Ich unterstütze absahnen.de doch bereits genügend durch die Bewerbung ihrer Gewinnspiele. Einen kostenlosen Textlink zu vergeben halte ich dann doch für etwas überzogen. Größere Seiten, die für die Vermietung eines Textlinks Summen im Vierstelligen Bereich verlangen können, werden so abgeschreckt.
Ein so tolles Partnerprogramm darf nicht durch so einen Ausrutscher getrübt werden. Ich hoffe, dass diese Bedingung bald verschwinden wird. Dann steht dem Erfolg nichts mehr im Weg!
Yourcha – revolutionäres Jobportal?
Hinweis: Dies ist eine von trigami vermittelte Auftragsarbeit, für welche ich ein Honorar erhalte. Konkret heisst das: Ich werde dafür honoriert, dass ich über ein Produkt oder eine Dienstleistung schreibe (und nicht dafür, dass ich positiv darüber schreibe). (Mehr Informationen)
Yourcha will das übliche Verhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer im punkto der Jobsuche komplett auf den Kopf stellen. Nicht mehr die Jobsuchenden sollen sich für eine Stelle bewerben, sondern die Unternehmen sollen ambitionierten und fähigen Arbeitnehmern passende Angebote unterbreiten.
Konkret meldet man sich als Arbeitssuchender bei yourcha an, füllt ein möglichst aussagekräftiges Profil mit Lebenslauf und allem drum und dran aus und wartet auf eingehende Angebote. Die Kontaktaufnahme erfolgt völlig anonym. Unternehmen treten an yourcha mit dem Wunsch heran, qualifizierte Arbeitskräfte ausfindig zu machen. Yourcha durchforstet nun den Pool Arbeitssuchender und leitet diese an das jeweilige Unternehmen weiter.
Als Arbeitnehmer scheint das angesprochene Unternehmen nun im Profil auf und kann bei Interesse kontaktiert werden. Zuerst nähert sich also der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer. Im zweiten Schritt entscheidet nun der Arbeitnehmer, ob er den Kontakt vertiefen will.
Laut yourcha eignet sich das Portal vor allem für Personen, die sich zwar in einem Arbeitsverhältnis befinden, jedoch nicht vollends damit zufrieden sind. Mit yourcha kann ich meiner Arbeit nachgehen, mich jedoch währenddessen anonym über bessere Stellenangebote informieren.
Der eine oder andere wird sich nun fragen: Wie finanziert yourcha das System?
Erstmal vorweg: Für Arbeitnehmer ist das komplette Portal mit keinerlei Kosten verbunden. Sogar der Zeitaufwand hält sich enorm in Grenzen.
Arbeitgeber bezahlen 50 Euro, für jeden Arbeitnehmer, dem sie ein konkretes Angebot unterbreiten wollen. Weitere 50 Euro werden fällig, wenn sich der Arbeitnehmer für das konkrete Angebote näher interessiert.
Mit diesen Kosten liegt die Suche mit yourcha® deutlich unter den Kosten, die für Erstellung und Schaltung einer Suchanzeige in einer überregionalen Zeitung anfallen.
(Zitat Faq)
Das kann ich nur unterstreichen!
Technisch präsentiert sich das Portal yourcha auf dem neuesten Stand. Das Design ist in angenehmen Farben gehalten, vermittelt einen professionellen Web 2.0 Look und lockt zum häufigen Vorbeischauen. Ich kann mir gut vorstellen, dass yourcha den Sprung zum Jobportal der Next Generation schafft. Nicht zuletzt aufgrund der innovativen Ideen, einfachen Nutzbarkeit und dem Mehrwert für beide Seiten – Arbeitnehmer und Arbeitgeber.
Übrigens gab es in letzter Zeit Spamvorwürfe, zu denen yourcha im eigenen Blog ausführlich Stellung genommen hat:
… wir, das gesamte yourcha-Team, möchten hiermit auf die verfassten Blog-Beiträge reagieren und zu den dort gemachten Äußerungen Stellung nehmen …
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