ICH WURDE VON ADSENSE GEKICKT

Ja ihr habt richtig gehört, das unglaublich traurige ist geschehen. Adsense hat mich aus ihrem Programm gekickt. Und das obwohl ich immer brav war und mich um das Wohlergehen aller gekümmert habe.

Außerdem war auch ich es, der Tipps & Tricks veröffentlicht hat, wie man nicht gekickt wird.

Wenn dir das nicht auch passieren soll, lese hier:
Wie man sich zum loyalen Publisher emporhebt

Wieso ich gekickt wurde… fragst du…

Das weiß ich selber nicht, die Einnahmen in diesem und letztem Monat waren minimal – (deshalb ist das nur der halbe Weltuntergang für mich).

Gerade jetzt ist aber die Standardbeschuldigung etwas unpassend:

… Auf der Website eines Publishers dürfen für Anzeigen keine
betrügerischen Klicks oder Impressionen ausgeführt werden …

Es gibt sogar ein nettes Formular, mit dem Webmaster den lieben Leuten von Google glaubhaft die Unschuld versichern kann.

Wie gehts nun weiter?

Da ich in den letzten Wochen und Monaten von Google immer wieder einzelne meiner Seiten gesperrt bekommen habe, wurde bereits großteils auf alternative Werbeformen umgestiegen. Dennoch bedauere ich es, dass mich Google nach über 2 Jahren Treue den Laufpass gibt.

Aber vielleicht ist dieses Ende auch der Anfang von etwas viel Größerem!

Meine Adsense-Begeisterung hat in den letzten Monaten deutlich abgenommen, andere Werbeformen wurden interessanter -> Partnerprogramme oder auch Ebay Relevance Ad

Und was passiert jetzt mit dem Weblog?

Es wird etwas schwer und unglaubwürdig, über Adsense zu bloggen, ohne aktiv teilzunehmen – das stimmt mich doch etwas traurig und angefressen.

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  • Kommentare

    12 Kommentare zu “ICH WURDE VON ADSENSE GEKICKT”

    1. Netzblogger am November 9th, 2006 0:59

      Hi,

      erstmal tut’s mir leid für Dich – ich hab’ das auch schon mal durchgemacht :)

      Irgendwie aber schade, dass man in deinem Artikel nicht so wirklich was erfährt – das ging mir hier leider bei einigen anderen Einträgen schon so. Du hast schon oft um den heissen brei herumgebloggt. Hier wäre z.B. interessant gewesen welche Seiten Dir Google schon vereinzelt gesperrt hatte – wieso, welcher Art, Beispiele, etc.

      Ein bissl mehr insider Talk wäre schon schön – ansonsten ist das hier ja auch nur Schattenboxen :)

    2. Administrator am November 9th, 2006 1:04

      Hmm danke für deine Kritik, ich versuche sie zu beherzigen :)

      Hier erfährst du ein wenig mehr zu den Seiten:
      http://www.eint.de/weblog/adsense-sperrt-partnerprogramm-vergleich-seiten

      Wenn ich mal Zeit habe, werde ich mich der Thematik noch etwas spezifischer mit mehr Details widmen. Habe momentan viel zu tun -> lernen für Prüfungen an der Uni.

    3. Dreamworker am November 9th, 2006 1:07

      Naja von googe gekickt zu werden ist ganz easy wenn jemand anderer ständig deine anzeigen klickt. so sieht das nach erzwungenen klicks aus und schon ist ende im gelände. leider … mies machen leicht gemacht.

    4. Administrator am November 9th, 2006 1:23

      Hmm, ich hatte Adsense nur mehr auf einer Seite aktiv – auf einer Fanpage einer Teeny-Band. Nicht großflächig, sondern nur eine Leiste Anzeigenlinks – was kaum zu Verdiensten und dementsprechend auch nicht zu Schaden führte.

      Eventuell hat Google einfach keine Verwendung mehr für mich gehabt – klingt jetzt sehr spitz formuliert, ist aber meiner Meinung nach nicht 100% falsch.

      Naja was solls, viel tun kann man jetzt eh nicht. Sollte ich Adsense unbedingt wieder benötigen, werde ich mir wohl was einfallen lassen. Momentan bin ich froh, dass ich in letzter Zeit mein Abhängigkeitsverhältnis zu Adsense relativiert habe. Einige andere Webmaster würden sprichwörtlich ohne Adsense von heute auf morgen den Boden unter den Füßen verlieren -> Existenz-Bedrohung wenn man von Adsense “lebt”.

    5. Stefan Wertheim am November 14th, 2006 19:25

      Mhh schade. I´m soooo sorry. Da stick man halt nie dahinter. Wie mans macht es es halt immer falsch!
      Kopf hoch
      Stefan

    6. Rainer Safferthal am November 15th, 2006 10:43

      Ich habe mich schon vor Monaten freiwillig von Adsense getrennt. Wenn man nicht die Massen an Besuchern hat, dann ist das doch sowieso nur ein Trinkgeld was da am Monatsende rausspringt.

    7. DerZeiger am November 15th, 2006 12:00

      Von Google gekickt zu werden ist sicherlich nicht gerade angenehm. Tut mir wirklich leid für dich. Vielleicht solltest du einfach die Chance nutzen und in Zukunft über Alternative Werbeformen und Strategien berichten. Wenn AdSense bei dir nicht mehr so sehr zum Einsatz gekommen ist, scheinst du ja auch andere Erfahrungen diesbezüglich zu haben.

      Ich denke der (Blog)Markt für Alternativen wird stetig größer und größer.

    8. Markus am November 28th, 2006 2:15

      Ist trotzdem eine ärgerliche Sache, denn die Erträge von “teuren Keywords” sind nur schwer mit anderen Werbeformen zu erzielen.

      Mich hat Google auch vor einer Weile gekickt (wie die meisten vor der nächsten Auszahlung), obwohl es keinen Grund dafür gab.

    9. Jan am März 29th, 2007 20:40

      Ah, jetzt weiß ich, wieso hier die Ebay-Anzeigen geschaltet sind. Es tut mir leid für dich.

    10. Ich will Adsense zurückhaben : Eint Weblog am Mai 3rd, 2007 12:04

      [...] Vor drei Wochen wurde ich überraschend aus dem Adsense-Programm gekickt. [...]

    11. Adsense-Sperrung wegen Domain » Kackyou Blog am Juni 1st, 2007 14:28

      [...] Recht häufig sperrt oder löscht Google Adsense-Accounts. Ein Leben ohne Adsense stellt sich für den ein oder anderen schwierig da. Auf kackyou.de ist jetzt aber etwas kurioses passiert: Google sperrte kackyou.de, wegen verstößen gegen die Programmrichtlinien: Hallo, [...]

    12. Wie mächtig ist Google wirklich am Januar 19th, 2008 12:35

      [...] Zukunftsszenarios, in denen Google zum alles überwachenden Datenkraken wird, gibt es zu tausenden im Netz. Ebenso Berichte von Webmastern, die nach einem Rausschmiss bei Google AdSense in Existenznöte gerieten. Doch wer hätte gedacht, dass sogar börsennotierte Firmen mit Umsätzen in Millionenhöhe durch einen Kick aus dem AdSense Programm die Hälfte ihres Kapitals verlieren können? [...]

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