Wie man die Verdienste pro Klick erhöhen kann
Alle Webmaster sind gleich, aber manche sind gleicher.
Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass Websites mit gleichen Themen nicht die gleichen Anzeigen erhalten. Smart Pricing ist in aller Munde und bedeutet nichts anderes, als eine Verteilung der gut bezahlten Anzeigen auf “gute” Websites. Die weniger gut bezahlten Anzeigen finden sich auf dementsprechend “schlechteren” Websites.
Was sind gute Seiten?
Gute Seiten ziehen einen sehr großen Teil interessierter Besucher an, liefern also sehr qualifizierten Traffic für Kunden von Adwords. Genau deshalb erhalten derartige Seiten auch die besseren Anzeigen.
Was sind schlechte Seiten?
Auf schlechten Seiten ist der Besucherstrom sehr weit gefächert. Ein großer Prozentsatz ist zufällig auf die Website gestoßen, hat kein Interesse an den behandelten Themen und verschwindet schleunig wieder. Klickt ein solcher Besucher nun auf eine der Adsense Anzeigen, so bezahlt der Adwords-Werbende für einen Besucher, der sicherlich nichts zum zahlenden Kunden wird.
Genau deshalb ist der Werbetreibende nicht bereit viel Geld zu investieren auf einer solchen Seite. Darum erscheinen auf schlechten Seiten auch vorwiegend schlechte (sprich mies bezahlte) Anzeigen.
Wer sich nun fragt, wie viel Google an die Adsense Publisher weitergibt, dem kann ich leider nur eine unbefriedigende aber korrekte Antwort geben:
Das hängt völlig davon ab, ob die Website zu den guten oder schlechten gehört. Erstere werden oftmals als “Premium” eingestuft und erhalten somit höhere Prozentsätze. Die schlechten Vergütungen müssen die restlichen Websites einstecken um die Waage halten zu können.
Kurz gesagt:
Wenn die einen mehr bekommen, müssen die anderen weniger bekommen.
Wieso hält Google Details geheim?
- Google hat die nötige Autorität sich das erlauben zu können.
- Nicht jeder Webmaster kann an die gut bezahlten Anzeigen herankommen.
- Es wäre nicht einfach, eine plausible Erklärung zu finden, wieso alle unterschiedlich bezahlt werden.
- So kann jederzeit das System geändert werden, ohne irgendjemanden informieren zu müssen.
- Wenn jeder wissen würde, wie viel ein anderer pro Klick verdient, würden noch größerer Neid und Aufregung entstehen.
Die Höhe der Klickverdienste hängt ab von:
- Qualität und Menge der Besucher
- Größe und Alter der Website
- PR und was dazu gehört (Linkpop, Keywordrelevanz, …)
Das Erfolgsrezept für perfekte Verdienste pro Klick lautet folglich:
Man führt eine Website, die sich mit genau einem Nischenthema beschäftigt, dadurch viele qualifizierte Besucher anzieht und diese gleichzeitig zum Verlinken bringt. Dann braucht man nur mehr zu warten und die wachsenden Verdienste begutachten.
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Kommentare
4 Kommentare zu “Wie man die Verdienste pro Klick erhöhen kann”
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Heißt es nicht eigentlich “Smart Pricing” mit “c”? ;)
Korrekt, ich werds gleich verbessern. Danke!
Die größte Lrux ist die acountweite Abwertung durch das Smartporicing. Eine Seite mit Trash-Traffic kann den gesamten Acc abwerten – auch alle guten Nischenseiten :(
Dann hilft nur die Müllseiten wieder rausnehmen und hoffen, dass Smartpricing auch in die andere Richtung funktioniert.
[...] Wie man die Verdienste pro Klick erhöhen kann Wie man ungewollte Anzeigen bewusst vermeidet Wie man sich zum loyalen Publisher emporhebt April 1, 2006 | abgelegt unter [...]